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Montag, 14. Januar 2013

da Moak .....Winterarbeiten


Es kommt der Winterurlaub und damit wieder die Umbaumassnahmen im Markt.
Mal schauen was da heuer möglich ist: Es ist also kein Wunder, dass im Stall im Moment nichts vorwärts geht.
Als erstes wird das Problem der nun schon zweimal eingefrorenen Wasserleitung an der Außenmauer beseitigt. Dazu in der Toilette die ganze Holzverkleidung entfernt und die an der Außenwand verlaufenden Wasserleitungen weiter ins Innere verlegt.
Glaswolle der 80er Jahre, ein Traum zwischen Hals und Hemd
 

 Anstelle der Holzverkleidung nun Rigipswände mit Glasfasermatten beklebt und mit abwaschbarer Ölfarbe gestrichen. Ein paar Details fehlen noch aber da fehlt auch noch die zündende Idee.












Dann ab in den Speicher: wir platzen im Haus aus allen Nähten und die Mieter haben die ganzen Hausflure vollgestellt >>>>>> also langsam unbeheizten Speicherraum schaffen und weil sowieso der Gesetzgeber nun isolierte Dachböden vorschreibt gehen wir langsam Stück für Stück vor und sanieren die Fußböden, isolieren die Dachschrägen und stellen damit den Mietern Speicherraum zur Verfügung und isolieren damit die darunterliegenden Wohnräume.


mit Baufolie
Also zuerst alte Fußbodenbretter fixieren, die Spalten mit Bauschaum schließen, dauerhafte Baufolie antackern und dann den Zimmerboden per Laser vermessen. Natürlich haben wir im Altbau einen Höhenunterschied von fast 10 cm von der tiefsten zur höchsten Stelle.

So gehts los
mit Ausgleichsschüttung und Dämmung
Die alten zugigen Ausstiegsfenster durch Standartfenster ersetzt.
was man am Speicher beim Aufräumen so alles findet - wenn die Menge und das Gerümpel nur groß und viel genug sind ;-))
Schrankwand aus Vaters Vogelzüchterzeit, stand im Kinderzimmer




stammen wohl noch aus dem Schrödelschen Haus
Ständerwand zu den Seitenräumen, Heizungsrohrverkleidung
es ist kompliziert mit den unterschiedlichen Schrägen

abgehängte Decke vor der Isolierung, ein Traum im Spitzboden


Einstieg in den letzten Spitzboden zur Photovoltaik und Verteilerdosen
So, nun gehts der Vollendung entgegen UND ich habe ab nun wieder Zeit für den Stall.
Abschluss der Arbeiten im Speicherlagerraum und Schluss ist für heuer.
Das wars in diesem Winter, lange genug hats gedauert fertig ist der kalte Speicherraum



Freitag, 14. Dezember 2012

Da Stoi ..... Winterzwangspause

Im Stall ist alljährlich solange Pause, bis die notwendigen Arbeiten im Markt erledigt sind, die sich so im Laufe des Jahres angesammelt haben. Irgendwann im Januar gehts dann wieder mit dem Brennholzmachen weiter. Im Moment ist Ruhe und Winterpause und Idylle.
saukalt ist es

Blick aus der Werkstatt

Christbäume als Deko


























wir warten aufs Frühjahr














Winteridylle ohne Trittspuren
Pizzaofen im Wartestand

Sonntag, 18. November 2012

Da Stoi .... Kreativwochenende



Spätherbst und der Spruch "nach dem Lager ist vor dem Lager", beides sind die richtigen Voraussetzungen um sich im Stall zu treffen und sich beim sogenannten Kreativwochenende so seine Gedanken zu machen, wie es wohl im nächsten Jahr so "lagertechnisch" ablaufen soll.
Natürlich sind dann auch wie immer noch ein paar Aktivitäten am Rande abgelaufen und so gibt es nun ein kleines Kaleidoskop an Bildern vom vergangenen kleinen Lager im Stall.
kleine "Give aways" Übungsstücke
der erste Messergriff, Rohling fixieren
schon vor dem Essen wird in der Feuerjurte angeschürt
In diesem Jahr hatten wir, im Vergleich zu den Vorjahren, eine Riesenzahl an angemeldeten Teilnehmern und so mußte die Vorhut nicht nur rechtzeitig vor dem Dunkelwerden die Feuerjurte aufstellen sondern auch noch die bereitgestellten Windschutzstellwände an der Pergola montieren. Am Ende schafften wir es trotzdem mit Ach und Krach im Inneren Platz zu finden, weil eben ein paar Nachzügler nicht zeitgleich und rechtzeitig mit dem Haupttrupp zum Essen eingetroffen waren. Also zuerst einmal war dann mal das letzte Grillen im Freien angesagt und mithilfe von Schgerers Superfleisch und Kartoffelsalat, ergänzt um ein paar unerlässliche Zuchinischeiben und seltsame Käsebatzen, eingewickelt und angebrannt in Alufolie, konnten wir ein gemütliches Abendessen im Wintergarten durchziehen. Anschließend gings dann ab in die Feuerjurte zum traditionellen Brainstorming, einer Methode, die zwar in den letzten Jahren in Verruf gekommen ist, weil sie angeblich nicht zielführend wäre, aber bei unserem basisdemokratischen Haufen eigentlich eine. wenn richtig angewandt, tolle Möglichkeit ist allen Teilnehmern eine gute und gerechte Stimme und Meinung zu geben und die am Ende zu einer Abstimmung über zwei Möglichkeiten führt, so dass das Ergebnis immer von einer eindeutigen und absoluten Mehrheit entschieden und getragen wird.
im Wintergarten
Abendessen





















in diesem Jahr hatten wir ein ganz schön großes Feuer mitten im Zelt, gefroren hat uns definitiv nicht
Carola sammelte die Vorschläge

in der Diskussion, zwischen Piraten und Zirkusfraktion



es ging hin und her, bis zur finalen Abstimmung: Zirkus gegen Piraten 17 zu 11

Hier dann kurz das Ergebnis, nach ca zwei Stunden Hin und Her, Abwägen der Ideen und Gegenvorschlägen. im nächsten Jahr werden wir in Ried am See, also am Lagerplatz des Jahres 2012 wieder unser Stammeslager aufschlagen und das Motto wird "ZIRKUS" heißen.
Anschließend folgte dann eine lockere Lagerfeuerrunde mit Guitarrenmusik und Gesang und so klang der Abend aus, bis zum nächsten Treffen beim Frühstück.
im Stüberl und im Wintergarten vor dem Frühstück
einige der Pfadis wollten die im Matratzenlager nicht stören und blieben dann gleich im Wintergarten, Mailo der Jack Russell Terrier hat sie dann alle einzeln abgeschleckt und aufgeweckt und dann gings ans Frühstück:
das nennt man wohl eine Sturmfrisur


putzmunter beim Frühstück

Platz ist in der kleinsten Hütte
Ein neues Feuerjurtendach, wäre vermutlich die nächste vernünftige Anschaffung, auch die Ösen zur Befestigung am Holzunterstand sind weitestgehend ausgerissen, vor dem nächsten Lager sollten wir uns das vllt. überlegen.
Nach erstem Aufräumen und dem Frühstück gings dann an die Detailarbeiten und dazu wurden vier Gruppen gebildet, die sich alle inhaltlich um dieselben Themen Gedanken machen sollten:
Ausprägung des Mottos
Workshops
Dekobauten
Lagerbauten
Georgslauf
Sonderaktionen
was sonst noch so alles einfällt.
Dann nach zwei Stunden Gruppenarbeit wurden alle wieder zusammengeholt und nacheinander trugen alle Gruppen ihre Ergenbisse vor. Natürlich kamen viele zu identischen oder ähnlichen Vorschlägen aber trotzdem kamen interessante Varianten und trotzdem hatte jede Gruppe auch ihre besonderen Ideen, die nun zusammen auf dem Tisch liegen und dem LagerAK, der sich dankenswerterweise gefunden hat, also sowohl eine Lagerleitung als auch das LagerAK, kann mit diesem Ideenmaterial gut planen und braucht in vielen Fällen nur sich darum zu kümern, welche Gruppe nun im Einzelnen welche Deko- bzw. Lagerbauten ausführen soll.. Auch ein neues sehr gutes Küchenteam hat sich zusammengefunden-und nun schon zwei fleischlose Tage ausgeheckt -
Das Motto als Eintrag im Hüttenbuch




Zusamentragen der Ideen
große Abschlussrunde

Am Ende auch noch eine "Wertediskussion", darüber, was wir intern stemmen können und wie wir zukünftig  mit externen Helfern und Gästen umgehen können und sollen.







so schaut nun der Messergriff des eingangs gezeigten Messerrohlings aus, geöltes Goldregenholz




Freitag, 16. November 2012

da Stoi ...... alles ist vorbereitet

Das KreativWE kann kommen, Petrus schickt blauen Himmel und die Fläche ist vorbereitet.... auf auf zum letzten Grillen in diesem Jahr im Freien und auf eine produktive Lagerfeuerrunde.....mit ca. 30 Teilnehmern sollte uns schon was vernünftiges einfallen






Sonntag, 11. November 2012

Da Stoi ..... Scheisweda

Tristesse am Bach
Es ist unzweifelhaft, der Spätherbst mit Nieselregen und Matsch überall hat uns in den Klauen.
wenn schon wieder Frühjahr wäre....
Wenigstens hat der Abtransport der Äste geklappt und nun können wir uns auf dem Arbeitsplatz vor der Werkstatt wieder rühren und können uns auch auf das nächste Projekt vorbereiten und das ist der Ersatzbau der Brücke über den Bach.
Nach dem Besuch der Pfadfindergruppe war vor zwei Wochen bereits eine der Belagsrundhölzer durchgeknickt und wenn am nächsten WE dann das KreativWE steigt ist zu befürchten, dass dann noch ein paar dazukommen werden. Das Winterhalbjahr ist dann der richtige Zeitpunkt um das Projekt vorwärtszutreiben. Einige Hilfsangebote liegen schon vor, ich muss nur schauen wie wir das Ganze koordinieren.
da Mirler und die Maschine
so gehts halt einfacher
Da Mirler ist am Freitag mit einem Riesenbulldog mit Rückewagen angekommen und hat die beiden Riesenasthaufen aufgeladen und jetzt ist wieder gut.
Es war Millimeterarbeit, rückwärts mit dem Riesending an allen Hindernissen vorbeizukommen.

Akazien und Kastanienholz
Zuwachs, Hegner Mulitcut 2S ;-)))



So nun bleibt uns nur noch die Arbeit aus den Stammstücken die "Guten" herauszusuchen und den Rest dann zu Brennholz zu verarbeiten.


Sonntag, 4. November 2012

Da Stoi ..... Schnitzarbeiten

Anfang des heurigen Brennholzstapels, eine "Schoa" auf Bayrisch
Dieses WE war mal vor allem Aufräumen angesagt, in der Holzwerkstatt wurde es Zeit einmal den alten Taubenstall auszuräumen, dorthin wurde in den letzten jahren alles hineingeräumt, was sonst keinen Platz fand, zwei Anhänger voll an Gerümpel fanden nun den Weg zum Wertstoffhof.
Zwischendrin dann immer ein paar Stunden Brennholz spalten und dann halt wieder ein Bisschen einarbeiten ins Schnitzen.
Analog zu den kleinen "Give aways" von Jogge Sundquists Herzen habe ich mich mal an verschiedenste Formen herangemacht, Bäume, Pfeile und auch Herzen. Testweise von allen etwas und dann in Sinzing im Keller bunt angemalt, Es sollen idZ auch noch ein paar Pilze hinzukommen und ich versuche mich noch an einer rudimentären Form von Figuren, etwas detailliertes traue ich mir auch auf die lange Sicht nicht zu.
Vorbereitung: Im Holzlager lag noch eine 10 cm dicke Lindenholzbohle von der Linde, die wir vor zwei/drei Jahren auf dem Stallhof gefällt hatten. Eine weitere Bohle ist zu einer rudimentären Bank verarbeitet worden - die erste Bank, die wir im Stall kit der Methode des Zapfenbohrers gebaut hatten - wenn wir also in der Zuklunft schnell noch weiteres Lindenholz brauchen.....zerlegen wir einfach die Bank.

Mit der Kreissäge dann ein paar Leisten heruntergeschnitten und mit dem Dickenhobel diese in 20er Leisten und in 5x5 Kanthözer geschnitten und glatt gehobelt. Desgleichen auf Vorrat auch ein paar 3x3 Leisten aus frischem Erlenholz.
Ich bin mal gespannt, was aus den ersten Versuchen so alles werden kann.