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Sonntag, 1. September 2013

Da Stoi ..... gaanz langsam wieder anfangen

Das letzte Bild im letzten Blog war ein fast fertig gestellter Uhu, um im Lager beim Workshop ein paar Auswahlmöglichkeiten zu haben. Es war Sonntag abend, am Montag abend kam dann der Feinschliff - ohne Schnitzhandschuh - mit einem frisch abgezogenen Schnitzmesser, dem Carving Jack. Nun ja, zwei Operationen und fünf Wochen später kann ich nun wieder langsam anfangen - trotz des Handycaps - meine Ideen und Projekte zu verwirklichen.
Shit happens.

An diesem Wochenende nun erstmal wieder an die Wippdrehbank und schaun wie es mit der Hand geht, es wird wohl viele Schwammerl und Miniweihnachtsbäume geben diesen Herbst, es ist eine gute Übung um die Hand wieder beweglich zu bekommen.
Hammer und Amboss ca. 6cm lang, die Anregung habe ich von Whittling Jim aus dem Internet
Die erste Schnitzarbeit war dann ein kleiner Amboß zum Umhängen bzw. als Ersatz für einen Pfadfindettuchknoten für unseren Lagerschmied. Auf der Rückseite sieht man ganz leicht den Metallbügel, durch den dann das Halstuch geschoben werden kann. Der Rest sind Sekundenkleber, Akrylfarbe und mehrere Lagen Lack.

 das werden mal: 2 Halloweenkürbisse zum Anhängen und vier Spezialhüte auch diese dann als Halstuchknotenersatz
oben entstehen die Kürbisse unten die Hüte











Die Schwammerl waren reine Übungstücke, um wieder ins Holzbitzeln reinzukommen, und die Mädels, die im Stall rumwuseln, haben die mir gleich abgebettelt.







Sonntag, 21. Juli 2013

Da Stoi .... Restarbeiten und ein neues Projekt

der Kuksabaum
 Im Stammeslager sollen die UHUs ja ein Kunsthandwerker "Dorf im Dorf" bilden und dafür richten wir im Stall im Moment die Rohhölzer her, Schleifen alle Werkzeuge und ich mache den einen oder anderen Prototypen, erstens um selber mehr Sicherheit zu bekommen und zweitens um den Kids, die im Lager ausserhalb der Workshops schnitzen wollen, ein paar Vorlagen an die Hand zu geben.
Kuksa mit Fischschwanzhenkel und Lederband zum Anhängen














der erneuerte Grill
Beim Elternwochenende hat ja Ullrich den zerfallenden Grill teilweise abgebrochen und toll wieder aufgemauert, Arnold hat nun in der Woche die Umrandung aus alten Fensterbrettern aufgemörtelt und am Freitag dann das Ganze auch eingeweiht.









Im letzten Stammeslager war der zusammengesteckte Sessel aus Vorhangstoff zwar eine gesuchte Sitzgelegenheit, gleichzeitig mußte er aber täglich neu verleimt werden, weil die Einzelteile zu stark sich verwunden. Nun kommt die Abhilfe: die hinteren Beine wurden einfach ein gutes Stück weit ausgestellt und schon ist es vorbei mit der Wackelei, das Lager kann sitztechnisch nun kommen.




Am Dienstag kam von Mathias die Nachricht, in Ebay Kleinanzeigen wäre ein Holzwagen im Raum Kötzting zu verkaufen, mit Festpreis als VB.  Noch am Dienstag abend angerufen und mit der Ehefrau den Verkauf durchgezogen. Am Samstag dann als Franz wegen einer Bohrung bei uns im Stall war, haben wir das "Schmuckstück" dann heimgeholt.

ohne Nummernschild  aber GANZ langsam auf Schleich und Umwegen den Anhänger in den Stall gebracht.....

Der Wagen kommt nun auf die Koppel, wo er in der nächsten Zeit in einen zirkuswagenähnlichen Wohnwagen umgebaut werden wird, mit Veranda, Schlafplatz, Küche und Riesenfenster zur Koppel und und und...
 
Die Details vom vorderen Drehkranz, da wird es viel Schleif - Schweiß- und Reparaturarbeit geben in der Zukunft, aber auch hier gilt....der Weg ist das Ziel.





Am Sonntag dann die nächsten Probeschritte für die Workshops im Lager:


Waldgeist oder Weihnachtsmann je nach Bemahlung
Anfänge eienr Eule oder vllt UHU




































Sonntag, 14. Juli 2013

Da Stoi .... die Vorbereitungen für das Stammeslager beginnen

An diesem WE gehts nun richtig los mit den Vorbereitungen. Zuerst einmal eine neue Zeltplane für ein zweites Werkstattzelt, am Mittwoch bestellt und am Freitag bereits angeliefert. Uschi wird uns die Teile zusammennähen und dann haben wir insgesamt drei lockere Unterstände für unsere Workshops im Stammeslager.
Nachdem ich einen Schnitzworkshop versprochen habe und keine Lindenhölzer auftreibe, muß es auch mit frischem Erlenholz gehen, das ist fast genauso weich.
Also ab in den Erlsensumpf, trotz der nun zweiwöchigen Trockenperiode steht da unten das Wasser fast knöcheltief in den Sumpfgräsern.
 Die Mücken freuen sich daher umso mehr, wenn das Futter direkt angeliefert wird.






Mathias hat den Fällschnitt angelegt und ich habe dann die große Erle ausgeastet, während er den EICHER in Position gebracht hat.
Für unser Powerpaket war es ein Klacks die Stämme hochzuziehen und anschließend gings ab in den Arbeitshof um die Stämme zu zerteilen und für die Nasslagerung zu präparieren.

Das ist nun der Erlenvorrat für das Lager um einige Becher, Löffel und was sonst noch wichtig wird zu schnitzen, Drechseln oder hacken.

Einen schönen Stamm haben wir dann geteilt, gehobelt und anschließend zu 3x3cm Stäben hergeschnitten. Dies wird das Ausgangsmaterial für den Pinguin oder Uhuworkshop.
Das Material liegt nun im Brunnen und soll so feucht bleiben bis wir es in drei Wochen dann benötigen.

die Pferde genießen den kühlen Schatten an der Tränke
 Und weil es eigentlich eh ein geruhsames WE sein sollte, nach der letzten Woche, bin ich noch schnell rauf in den Wald um ein paar alte Bekannte zu suchen und tatsächlich zu finden.

die einsame Kiefer
der Crataegus im Wald lebt




















die WInterlinde treibt kräftig aus


 Überall treiben die Fichten und Tannen kräftig aus, auch der Verbissschutz hat offensichtlich zufriedenstellend gewirkt, die geschützten und kontrollierten Tannen treiben alle durch.
Knospenschutz hilft gegen Rehverbiss, manchmal....
















Dienstag, 11. Juni 2013

Da Stoi .... von Überall ein wenig

An diesem Wochenende haben wir alles Mögliche ausprobiert und mal Dies und mal Jenes fertig gemacht oder angefangen.

Aber zuerst noch ein Nachtrag vom letzten Hochwasserwochenende: Da unten am Durchlass war es ziemlich glitschig und alle zwei Stunden mußte der Durchlass komplett wieder freigeräumt werden, eine blöde Stelle zu hinkommen weil das Ufer so ein starkes Quergefälle hat und vor allem wenn es regnet sehr rutschig ist.




Am Freitag gings dann los in Kötzting mit dem "Aufgspuit" Vortrag am Brunnkorb und Carola hatte die goldige Idee ich sollte mit meinem Eiche nach der Ansprache des Bürgermeisters in die Runde einfahren......

Das Bild stammt aus der Umschau vom Samstag, offensichtlich zum Gaudium vom Bürgermeister und der Carola...

Vortrag am >Marktplatz, endlich wieder mal ein warmer Abend











          
TORMEK hat nun endlich ein Modul entwickelt um ganz kleine Messer gut fixieren zu können und dann eben auch diese Messer mit dem System schleifen zu können. Am kommenden WE wird es zum ersten mal ausprobiert. Es ist ein Teil, das schon lange hätte erfunden werden müssen, gerade die Frost-Schnitzmesser mit den schmalen KLingen mußte ich immer von Hand schleifen >>>>> hat nie richtig funktioniert, weil ich andauernd den Winkel verändert habe, ich bewundere die Künster, die das freihändig beherrschen. Nun also das Set für kleine Messer und für Dummies.
 Zuerst mal der Blick hinter die Kulissen, im Hang, den wir im vorletzten Frühjahr komplett ausgeschnitten und im Herbst erneut reduziert haben, kann man nun das schöne Ergebnis sehen, es ist wieder ein blühender Bewuchs möglich geworden und wir werden das Gehölz wohl nie wieder so mächtig werden lassen, dazu ist es viel zu hell geworden und sogar der wilde Wein wächst nun um die Hausecke herum bis zum Stalleingang hin.



Hier haben wir nun unseren Sommervorrat an frischem und relativ weichem Holz. Eine beim Nachbarn gefällt Zitterpappel wird uns nun Woche für Woche das Ausgangsmaterial für die verschiedensten Produkte liefern. Solle es zu trocken und zu warm werden in diesem Sommer, dann schneiden wir den Baum auf und die Rundlinge wandern in den Brunnen wie im letzten Jahr.

Stöpsel in Serie






KG-Rohr mit Stöpsel und Eisen









Hier nun entstehen die gedrechselten Rohrverschlüsse. Nach größeren Anfangsschwierigkeiten funktionieren die von Mathias geschmiedeten Drehstähle nun sehr gut
und es ist nun einfach zu schaden diese so Metall an Metall im Regal rumliegen und aneinanderstossen zu lassen. Also ab in den Baumarkt und 2oo cm lange 40er KG Rohre geholt und diese halbiert. Diese Hülsen bekommen nun auf einer Seite einen festen und auf der anderen Seite einen beweglichen Stöpsel und der wird aus Espenholz gedreht.


 
Ich habe für das Stammeslager angeboten einen Schnitzworkshop zu machen und zwar mit einigen Grüpplingen von und  für die Gruppe der Pinguine einen Halstuchknoten zu schnitzen. Dieser Pinguin in vier Schritten kann ziemlich einfach geschnitzt werden. Anschließend wird er von hintens halbiert und bekommt einen Drahtbügel angeklebt, damit man dort das Halstuch durchschieben kann.
Ausgangsprodukt ist ein Vierkantholz von ca 3cm Kantenlänge und dann halt gute scharfe Schnitzmesser....siehe oben bei der Tormek.

Espenholzschale roh gedrechselt aus frischem Holz




 Die nächste Schüssel, nun aus Espenholz, passabel in der Form, noch etwas zu dick in der Wandung und, aber dies vor allem weil das Espenholz sehr weich und frisch ist, sehr sehr viele Fasern angeschnitten.
Hier ist nun der andere Fall - erstens sieht man hier gut den neuen Mandrill und zweitens die nun als Antrieb viel geeigneteren  Lederriemen -
eine schon seit dem Herbst roh geschnittene und getrocknete Robinienschale. Das war harte Kost für die Eisen aber am Ende hat es Kracks gemacht und mir ist aus dem Rand jeweils links und rechts in der Nähe des alten Kerns ein großes Stück aus der Wandung gebrochen....
Ansonsten haben sich Mathias neue Eisen auch bei dem sehr harten Holz gut bewährt. das heißt vor allem die ganz kleinen Durchmesser dieser neuen Eisen.



 Vor allem am Sonntag ist dann noch Zeit geblieben um an meoiner Schnecke weiter zuarbeiten, der Rückenteil mit dem Kranzl und dem Favoriten und der Abbildung der Steinbühler Kirche hat in der Summe doch 4-5 Stunden Zeit gekostet und mir einiges an Rückenschmerzen auf meinem Melkschemel gebracht. Also bald mal ein etwas höheres Arbeitspodest bauen bzw. zuerst Planen.













Das rechts wird das Oberteil eines Marienkäferspazierstocks, dieses Holz ist nun eine Weide


Das Ganze wird dann noch angemalt, geschliffen und lackiert und auch das könnte ein Workshop im Lager werden, Arbeitszeit zum Schnitzen so ca 2-3 Stunden, dann allerdings muss das Holz zuerst trocknen bevor es angemalt werden kann.










Am Schluss noch ein Projekt im Garten, damit mir in Sinzing nicht langweilig wird
das Fundament ist gelegt ..... hierher kommt das Gewächshaus
Ich will gar nicht so tun als hätte ich die Steine eingegraben..... heute hatten wir bei einer unserer Nachbarn zu tun und da habe ich meine Mannschaft zu mir in den Garten umgeleitet und kurz darauf hat Rudi die Steine verlegt. Nun kann ich in Ruhe das Gewächsehaus errichten, dass schon seit 6 Wochen zerlegt bei uns überall rumliegt. Das wird noch ein Spass. Gedacht ist übrigens das Haus über die Kellerlichtschächte zu stellen und dann im Winter die Luft aus dem unbeheizten aber doch angewärmten Keller nach oben streichen zu lassen, vllt können wir das Haus, wenn es auch noch mit Noppenfolie zugedeckt ist, dann sogar frostfrei bzw. vllt nicht ganz so zugefroren,  zum Überwintern halten

Am Ende nun noch ein Bild vom Projekt im letzten Jahr, der Gartenpavillon, nun fest eingewachsen und Teil meines Gartens geworden, auch wenn ich ihn noch so gut wie nie benutzt habe......keine Zeit, keine Zeit, fast genauso wie der Hase in "Alice im Wunderland"

Sonntag, 4. November 2012

Da Stoi ..... Schnitzarbeiten

Anfang des heurigen Brennholzstapels, eine "Schoa" auf Bayrisch
Dieses WE war mal vor allem Aufräumen angesagt, in der Holzwerkstatt wurde es Zeit einmal den alten Taubenstall auszuräumen, dorthin wurde in den letzten jahren alles hineingeräumt, was sonst keinen Platz fand, zwei Anhänger voll an Gerümpel fanden nun den Weg zum Wertstoffhof.
Zwischendrin dann immer ein paar Stunden Brennholz spalten und dann halt wieder ein Bisschen einarbeiten ins Schnitzen.
Analog zu den kleinen "Give aways" von Jogge Sundquists Herzen habe ich mich mal an verschiedenste Formen herangemacht, Bäume, Pfeile und auch Herzen. Testweise von allen etwas und dann in Sinzing im Keller bunt angemalt, Es sollen idZ auch noch ein paar Pilze hinzukommen und ich versuche mich noch an einer rudimentären Form von Figuren, etwas detailliertes traue ich mir auch auf die lange Sicht nicht zu.
Vorbereitung: Im Holzlager lag noch eine 10 cm dicke Lindenholzbohle von der Linde, die wir vor zwei/drei Jahren auf dem Stallhof gefällt hatten. Eine weitere Bohle ist zu einer rudimentären Bank verarbeitet worden - die erste Bank, die wir im Stall kit der Methode des Zapfenbohrers gebaut hatten - wenn wir also in der Zuklunft schnell noch weiteres Lindenholz brauchen.....zerlegen wir einfach die Bank.

Mit der Kreissäge dann ein paar Leisten heruntergeschnitten und mit dem Dickenhobel diese in 20er Leisten und in 5x5 Kanthözer geschnitten und glatt gehobelt. Desgleichen auf Vorrat auch ein paar 3x3 Leisten aus frischem Erlenholz.
Ich bin mal gespannt, was aus den ersten Versuchen so alles werden kann.











Montag, 24. September 2012

Da Stoi ...... Vielfalt aus Zeitmangel

 Kein Frage, es ist Herbst geworden und die Arbeit läßt immer nur kleine Arbeiteinheiten im Stall und im Garten zu, trotzdem sind in den letzten Wochen viele Kleinigkeiten begonnen worden und vor allem Mathias - der hat ja im Moment viel mehr Zeit als ich - hat eine ganz große Sache begonnen, doch darüber später.
Zuerst mal die vielen Kleinigkeiten:
Die Erlen-Dekoschale ist nun abgetrocknet und eingeölt und, nachdem ich einiges an harten Holzäpfel sammeln konnte, bereit als Geschenk verpackt zu werden.
In Sinzing wurde es wieder Zeit für den alljährlichen Hortensienstrauch, der Basisring ist aus langen Viburnumruten und darüber nun Ball und Rispenhortensienblüten.

Mitte letzter Woche ein Gartentermin und der Kunde verspätet sich, da habe ich an ein kleines Buch gedacht, in dem verspielte Schnitzereien dargestellt sind und mir vom nächsten Baum einen Ahornast geschnitten und die Wartezeit mit dem schnitzen des kleinen Dolches verbracht, es hat Spass gemacht und daher am WE mal mit einem Löffel angefangen. Da ich s.o. zZ wenig zeit habe ist der auch nicht fertig geworden und wartet nun im Brunnen auf seine Vollendung an einem der nächsten WE:
Birkenast gespalten
angedeutete Form
von Vorne

seitliche grobe Form
mit grob geformter Laffe
























Kurzfristig kam dann noch die Aufgabe als Spiel bei einer Geburtstagsfeier einen Preis zu machen, nämlich einen überdimensionalen Schwammerl in der Form eines Pokals.
der Schwammerlaward


Vor ein paar Wochen haben wir die Ausdrehstähle vom Gruber Schmied getestet und waren mit dem Ergebnis alles andere als zufrieden. Danach habe ich Mathias mal ein Bild von einer primitiven Esse geschickt und das Thema hat ihn wohl nicht mehr losgelassen. Unter der Woche habe ich dann von ihm die Bilder der nächsten, von ihm geschmiedeten, Ausdrehhaken erhalten.
eingestielt

die neuen Haken und Röhren

 Natürlich war es das erste am Samstag, einen Erlenrohling herzustellen, an die Drehbank und die neuen Haken einsetzten und siehe da, die schneiden wie in harten Butter hinein, zumindest die Haken, die Röhren hatten den falschen Schneidwinkel, aber das kann ja leicht korriegiert werden.


eingestielt mit Buchehholzgriffen und gesichert









Auf jeden Fall ist es eine enorme verbesserung und ja noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Auf dem Bild sieht man, wie schön die Eisen in die Unterseite der Schale geschnitten haben.








So und das ist Mathias, eigentlich unser aller Schreiner, in dem Fall aber der Mann des Eisens und des Feuers.
Seine Eisen schneiden und die von ihm konstruierte Drehbank mit dem integrierten Kugellager funktioniert sehr gut. Zwei Dinge müssen wir noch anpassen: die Werkzeugauflage muss in der Höhe einstellbar sein. So wie sie jetzt ist gehts mit den Ausdrehhaken aber nicht mit den Röhren und das Fußpedal ist zu weit links befestigt, aber beides kann wohl leicht gelöst werden.
Mathias mit den von ihm geschmiedeten Eisen und der Drehbank
die Innenseite nach ein paar Minuten
















Nun, nachdem es klar war, dass unter den primitiven Bedingungen, die wir hatten, sehr gut geschmiedet werden kann, war es dann der logisch nächste Schritt beim Schmieden ein paar Stellschrauben nachzudrehen und der nächste Schritt war ganz klar ein Amboß, und voila´ heute Nachmittag kam dann auch gleich die Erfolgsmeldung per E-mail, geschnitten, gebohrt und geschweißt aus einer alten Eisenbahnschiene aus dem 19ten Jahrhundert, die schon seit Jahren im Stall rumliegt.
Offensichtlich mit Flex, Schruppscheibe, Bohrständer und Schweißapparat hat Mathias dieses Schmuckstück herausgearbeitet und scheint schon an der Arbeit für neue Drechseleisen zu sein.

der Rohling

das erste Gesenk

der Amboss

Amboss mit Druckstock

unsere Esse, die erste

























es ist unglaublich, es funktioniert, und das auch noch sehr gut