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Montag, 21. März 2016

die Ernte 2016

neuer seitlicher Abgang bzw. Weg im oberen Lagerplatz

Reste, die noch zu verteilen sind

endlich wieder planierter Weg mit der oben rechts sichtbaren seitlichen Abfahrt.

hier kann man nun auch die Stämme heraufziehen
drei Fuhren waren nötig und die Mithilfe der Pfadis im Stall

die heurige Ernte an 50er, 30er, 24er Brettern und Dachlatten

Dienstag, 15. März 2016

Nichts ist für die Ewigkeit.....

und 10 Jahre sind doch eine lange Zeit für ein Holzkamel.
Bazahrain war das Lager vor ungefähr 10 Jahren
 Axel machte mit dem Kamel seine ersten Schritte mit einem Bohrschrauber und mit der Menge an verarbeitetem Metall war es ein guter Blitzableiter am gewittergefährdeten Blaibacher See in Ahrain.

zwar ohne Kopf und Hals aber noch ganz tapfer stand unser Kamel aus dem Bazahrain Lager in der Wiese

das sind nun die letzten Reste der Lagerdeko von 2006(?)  oä
Am nächsten Wochenende, wenn die nächste Pfadigruppe kommt, stirbt es dann auch noch den Feuertod....

Aber nicht zurück, nach vorne geht der Blick:



Reste der Sturmschäden von vor zwei Jahren beseitigen und dabei für Licht und Luft bei den Obstbäumen sorgen.

diese Aktion gibt dann einen großen Haufen an Laubholz für den Pizzaofen.
Also wie sagt der Engländer: Win-Win Situation






Sonntag, 6. März 2016

da Woid - die neue Ernte

Heuer gibts nicht einmal Brennholz, aber unser Stapel an Schreinerware ist ziemlich eingeschrumpft und ein paar Dachlatten und Verschlagbretter brauchen wir sicher für dieverse Projekte, die wir noch gar nicht kennen.- Spielplatz z.B.
3er und 5er Bretter, ungesäumt als zukümnftige Schreinerware

so schaut der Stapel von Vorne aus

4/6er Dachlatten und der Rest 18er verschlagbretter
So, nun brauchen wir nur noch den passenden Termin - Manpower im Stall - um das Ganze von der Mühle zu holen UND auf den Heuboden zu hieven......

Mittwoch, 27. Januar 2016

Zeit wirds ..... der Stall ruft

Ich weiß, lang ists her, aber ich war ja auch fast gar nicht mehr im Stall vor lauter Umbauarbeiten im Markt aber nun einfach ein paar Impressionen was sich so im Moment im und um den Stall und Wald tut:

Nichts ist für die Ewigkeit, das Kamel von Bazahrain hat das Zeitliche gesegnet und wird im Frühjahr genauso wie das Taubenhaus entsorgt werden

der Wagen wartet auf schönere Zeiten, im Moment bekommt er eine bessere Elektrifizierung für ein paar neue Annehmlichkeiten......

der Kaktus von Gstadterosa mag auch nicht mehr, aber "brenna duads guat", demnächst am Lagerfeuer


die neuen Profis im Stall, Gespannfahren mit Trainer


Durchputzen im Unterholz mit Seilwinde und Zugpferd

das nenne ich halt ein Stockfeuer....

bevor mich die Männer gesehen haben, hat der Hengst sich schon gemeldet gehabt, wie ein Wachhund...

das Stockfeuer aus dem angefaulten Baumstumpf


das wird ein Klapptisch - Schrank - Tellerregal für den Wagen
So nun gehts langsam wieder hinein in die Stallsaison, es ist viel liegengeblieben und Pläne gibt es auch jede Menge



Sonntag, 18. Oktober 2015

Da Stoi, es herbstelt schwer

Diesmal stand vieles im Stall unter dem Vorzeichen des nahenden schlechten und kalten Wetters, also wieder einmal den Brunnen einpacken, Unimog das Kühlwasser prüfen und die beiden Ersatzteile der Lenkhydraulik, die sich am letzten WE verabschiedet hatten einbauen.
Das also war die Pflicht, am Samstag vormittag dann die Kür. In Sinzing gabs aus der Woche zuvor ein paar Stämmlinge zum Schnitzen und drechseln und die kurzen, aber ausreichend dicken, Stämme brachten uns auf die Idee sie beim Christian einschneiden zu lassen, dies umso mehr als Mathias eh ein paar ungesäumte Fichtenbretter brauchte.
Also Fichte, Mirabelle und Zwetschge auf den Hänger und ab nach Blaibach und dort gleich auf die Bandsäge, die auch mit sehr kurzen Stammstücken arbeiten kann. Die Zwetschge hatte weniger als 1.00 m.

























Dies ist nun die Mirabelle im bereich der starlken Verastung bei der früheren Baumkrone.













links oben Fichte - rechts oben Mirabelle - unten Zwetschge



































danach gings wieder ab nach Hause und die beiden Stapel schön im "Reinraum" aufgestapelt in einer Mischung aus  0,8cm, 1,5 und 2.5 cm Dicke. Mal schauen, was wir daraus machen können, vielleicht Brotzeitpretter und flache Mulden/Schalen




Jetzt sollen sie zuerst einmal trocknen und vor allem nicht zu sehr einreißen........









































Donnerstag, 15. Oktober 2015

im wilden Osten

Die Herbstwanderung zum kleinen Arbersee  2015

Wanderer in Betrachtung eines Photoapparates, welcher  blinkt    ..........so kann man offensichtlich auch Freude bereiten. Da plant man und plant man und wann grinsen sie? Wenn die Kamera blinkt
Aber zuerst der Reihe nach:
Es war schon ein Risiko, mit 30 unbedarften Pfadis – zugegebenermaßen mehr Uhus als Pfadis – in ein dicht bewaldetes Gebiet einzudringen, von dessen Bewohnern man noch 1807 folgende Beschreibung lesen konnte:

bayr. HStA München GL Fasc 920-02
 Der Kötztinger Landrichter Freiherr von Pechmann bemitleidete in seinem Bericht den Pfarrer von Lam, zu dessen Bereich auch die Sommerau und Lohberg gehörte, wegen der Eigenschaften seiner Pfarrkinder und schrieb:
der erste nach diesem (der in der Liste vorhergehende Pfarrer von Neukirchen mit seinen mustergültigen Pfarrkindern) ist der Pfarrer Reinhold in Lam welcher überdies noch das traurige Verdienst hat, in dem rohesten und ungesittesten Winkel des ganzen Waldes versetzt zu seyn, an dessen Geisteskultur er unermüdet arbeitet aber vielleicht mit der werdenden Generation erst einige Leuchte seiner Arbeit finden wird.

Zu diesen saugroben und ungehobelten Dorfbewohnern also wollten wir wandern und uns auf deren unzugänglichen Wäldern mal so umschauen. Hinzu kam noch, dass der ausgesuchte - wenn man ihn denn findet -  Wanderweg ausdrücklich in keiner Wegsbeschreibung zu finden ist. Eigentlich könnte man sich nicht verirren, denn den Einstieg in den Aufstieg kann man sehr leicht beschreiben: Am letzten Parkplatz vor der Wegsperre leicht links in die Büsche hinein und immer am wilden Wasser entlang bergauf über Stock und Stein, Wurzel und Pfützen. Solange man das Wildwasser nicht aus den Augen verliert und es stramm aufwärts geht, kann man nicht falsch gehen, irgendwann ist man am See, wo dieser Bach ja entspringen sollte.

Soweit die Theorie und das Beste gleich vorab: Alle, in Worten, Alle sind munter und mehr oder weniger gesund wieder aus dem Wilden Osten in die Zivilisation zurückgekehrt.

Aber vielleicht der Reihe nach: wir hatten an dem Wochenende ja Plan A,B und C.
Plan A war die lange Wochenendsvariante mit entspannenden Arbeiten im Stall und vorausgehendem Gourmetmenue beim „OSL“. Hier muss ich einschieben, dass der „OSL“ eigentlich als Teil des Planes B gedacht war, aber die doch sehr zahlreiche aber, wie bei den Pfadis üblich, sehr späte Anmeldung hat es für den Samstag unmöglich gemacht uns beim „OSL“ wunschgemäß breitzumachen UND, vor allem, wären wir vermutlich dort auch zu laut gewesen…..

Jedenfalls konnten die wenigeren Plan A-ler am Freitag Abend beim OSL sich durch die Speisekarte schmankerln, wobei Jens und ich essenstaktisch sehr geschickt agiert hatten, nämlich ein Gericht, welches den Frauen üblicherweise eh nicht schmecken würde. Ein Riesenburger, serviert auf einem großen Kuchenblech, von den eigenen Angusrindern und im Klimaschrank butterweich abgehangen, mit Pommes genau auf den Punkt und, na ja, auch mit einem unvermeidlichen Salat. Die Frauen wiederum achteten penibel darauf bei jedem Menuepunkt unterschiedlich zu wählen um ein Maximum an gegenseitigem Probieren zu ermöglichen. Das Essen beim OSL war wie immer ausgezeichnet und es war auch klar zu ersehen, dass wir dort mit den für Samstag abend zu erwartenden 24 Personen eh keinen Platz gehabt hätten und, wenn doch, dann auf viel zu viele Tische verteilt gewesen wären ..... Wie im Plan A vorgesehen, landeten wir dann noch an der Bar im Horse-Town-Club zum philosophieren und schwupps, schon war es Samstag.

Um ja keine Eile  bei der Arbeit im Stall aufkommen zu lassen, wurde zur Entschleunigung dieser der Unimog eingesetzt, welcher sich dann doch vor lauter Hektik von ein paar Schrauben und Deckeln verabschiedete, die sich dann aber alle auf der Straße wiederfanden. Wir  genossen die Sonne, aufgetautes Chilli vom Stammeslager und den notwendigen Schönheitsschlaf nach dem Mittagessen. Bald war es dann vorbei mit der Ruhe denn  es kamen die  Plan B-ler in lockerer Folge.

Nachdem OSL uns nicht wollte/konnte, gingen wir eben  ins Hotel zur Post, wo wir einen Nebenraum bezogen und gleich zu Anfangs mal kurz umdekorierten, bis wir alle 20 an einem langen Tisch Platz fanden. Das Essen war sicherlich ebenso gut und einfallsreich wie es Tags zuvor beim OSL gewesen war und das eigene Bier erbrachte ein Übriges. So unterhaltsam und lustig und damit laut, wären wir beim OSL eh fehl am Platz gewesen. Kurz gesagt ein Abend, wie es bei den Uhus üblich ist und die paar Kötztinger kannten die Sinzinger eh schon und so verging der Abend, bis wir diesen wieder im Horse-Town-Club beendeten und Schupps war es Sonntag. Einige wohnten im Markt und einige im Stall, daher gabs nur eine Lösung: Frühstück für Alle im Stall. Große Runde im Wintergarten aber bald wars vorbei mit der Ruhe, denn nun kamen die Plan C-ler in lockerer Folge

Treffpunkt war der Stall, Treffzeitpunkt war 9.45 Uhr und die Abfahrt sollte um 10.00 sein. Um 9.59 waren Alle auf mehrere Autos verteilt und unser Führer in der Sommerau informiert und los gings hinauf in die Wälder an der Arber Nordseite.

Bis wir Alle aus den Autos ge- und in die Wanderstiefel hineingeschlüpft waren, kam auch schon Hans Seidl vom Oberheiderberg herüber und nach der Begrüßung gings, wie oben bereits erwähnt, beim letzten Strauch links oben beim Parkplatz zwischen die Büsche an den Seebach hin.

Hans Seidl von Oberheiderberg, ein kompetenter Führer, der sein großes Wissen auch unterhaltsam an den Mann/Frau brachte
 Dieser künstlich angelegte Seebach diente seit dem letzten Drittel des 19. Jahrhundert bis weit hinein ins 20. Jahrhundert zum Schwellen von Holzstämmen. Zu diesem Zweck wurde der kleine Arbersee im Frühjahr immer wieder angestaut (=Schneeschmelze) und abgelassen. Mit diesem Schwall an Wasser konnten die Waldbauern ihr Rohmaterial bis weit ins Land hinein treiben lassen und so ihre Wälder nutzen, die bis dahin vor allem verschiedensten Glashütten als Basis gedient hatten. 
auf dem mittleren Stein sieht man ein Stückchen
Bayerwaldglas entstanden ca. um 1780 und ausgegraben
in den Ruinen der alten Hauserglashütte
Das Holz diente dabei nicht nur als Brennmaterial zum Glasschmelzen sondern in noch viel höherem Maße um Asche (=Pottasche) zu erzeugen, die dringend notwendig war, um den Schmelzpunkt der Quarzmischung von 1500 Grad Celsius auf 800 Grad zu drücken. Diese 800 Grad konnte man mit Holzfeuer erreichen, die reguläre Schmelztemperatur nicht. 
 
Die Pottasche, die für die Produktion eines einzigen Glases notwendig war, betrug ca. 1.5 Klafter Holz (=2-3 Ster) Holz, vom Brennmaterial ganz zu schweigen. War in einem Gebiet der Holzvorrat aufgebraucht, so wurde halt einfach die Glashütte verlegt und so wurden im 15.-19. Jahrhundert schön langsam alle Wälder am Arber gefällt und verbrannt. Hans Seidl wiederum konnte uns beim Aufstieg und später auch bei der Wanderung zum Schneiderberg einige historische Glashüttenstandorte zeigen und bewies nicht nur ein enormes Detailwissen sondern brachte auch viel Überaschendes zutage. So dienten die „Paterl“, die kleinen Glaskugeln für Rosenkränze und Glasperlenketten, die neben dem Flachglas für die Spiegelherstellung produziert wurden, in Afrika als Bezahlung für die Sklaven. Glasperlen aus dem Bayerischen Wald wurden also zum Ankauf von Sklaven in Afrika als Währung benutzt.
der Aufstieg zum kleinen Arbersee
deftige Mahlzeit auf der Sonnenterrasse
Wie nicht anders zu erwarten zog sich unsere große Wanderguppe stark auseinander und die unermüdlich an der Spitze voraus Eilenden wussten nicht, dass die anderen den einen oder anderen Stopp einlegten um von unserem Wanderführer erklärt zu bekommen unter welchem bewachsenen Steinhügel sich die Reste von historischen Glashütten, Brückenpfeilern und sonstigen Artefakten befanden. Nun ja, jedenfalls hatten wir mit den Spitzenläufern ein gutes Vorauskommando, die sich in der Hütte zu Dritt auf drei Tischen breitmachten und eine Dreiviertelstunde lang diese für uns freihielten. Als wir, die Hauptgruppe, dann schließlich auch am See waren, hatten diese bereits gespeist. Nun also Mittagspause, die Sonne war durchgebrochen und einige von uns sonnten sich auf der Terrasse, es war ein herrlicher Herbsttag, viel wärmer, als die Wettervorhersage uns versprochen hatte, windstill und wolkenlos.
der kleine Arbersee in der warmen Oktobersonne


Nach der Pause dann Rückmarsch über einen malerischen Wasserfall 
 
Wasserfall im Steilhang



und zur Kapelle auf dem Schneiderberg. Dort standen wir dann auf dem ersten Skihang des Arbers, dort wurden in den 60er Jahren noch die diversen Stadtmeisterschaften ausgetragen und man sieht heute noch die Ruinen eines Schwimmbades und das stillgelegte Gast und Pensionsgebäude, welches noch zu meiner Kindheit zu den renommiertesten Ausflugszielen am Wochenende gehörte, wo gabs damals im bayerischen Wald schon ein großes betoniertes Schwimmbecken.


Ansicht der Kapelle im Inneren
Hans Seidl, dem das gesamte Anwesen gehörte, sperrte uns auch noch die familieneigene Kapelle auf, wo sich im Eingangsbereich eine interessante Darstellung des Teufels und der Hölle befindet.

Höllendarstellung, Druck im Eingangsbereich der Kapelle in Schneiderberg
Unübersehbar gleich an der Eingangstür konnten und können die
Kirchenbesucher sofort erkennen,  wohin ein lästerliches Leben führt. In kräftigen Farben und in vielen kleinen Szenen wird das jämmerliche Schicksal der armen Seelen aufgeführt.

 
 
der Himmel in der Darstellung vom Schneiderberg




Interessant ist, dass das Gegenstück, der Himmel, HINTER einer anderen Tür versteckt ist und uns der Aufhängungsort erst ausdrücklich gezeigt werden musste. In hellblauen Pastelltönen wurde ein ziemlich langweilige Situation dargestellt, ich denke, dass die Kinder vor 100 Jahren viel lieber die Hölle sich angesehen haben, vermute ich mal..... 

die Kapelle auf dem Schneiderberg, im Hintergrund der historische Skihang, unter der Kapelle befindet sich ein Keller, der im dritten Reich und in der Zeit danach zum verbotenen Schwarzschlachten benutzt worden war. Der Schlachtkörper wurde dort zum Selchen eingelegt und dann mit Kartoffeln und Rüben verdeckt.
Vom Schneiderberg gings dann in einem lockeren Bogen zurück zu den Autos und dann trennte sich die Gruppe wieder auf, einige mussten schnell nach Hause und die Anderen halfen uns im Stall noch die Reste des Frühstücks aufzubrauchen und so endete dann im Stall ein Wanderwochenende, wie wir uns es alle erhofft und vorgestellt hatten.
Hans Seidl hatte uns übrigens auch am Parkplatz noch viel zu erzählen, was - wegen seines Lamer Bayerwalddialektes - manche Teilnehmer vermutlich etwas überforderte, aber nachdem Inge laufend mitübersetzte, kam dann doch noch die Erleuchtung.








Am Ende noch ein paar Bilder, übrigens stammen alle von Wolfgang, Michael und Manfred







Sonntag, 26. Juli 2015

Da Woid

Der 20 Jahre alte "Pfändter" ist weg und damit ist der Wald auch wieder durchgehend befahrbar.
Hans hat mit dem Bagger allerdings zuerst einmal eine Schneise hineingebrochen und den Bach in einen Vorfluter geleitet und anschließend eine Wegequerung gebaut.
Trotzdem wird es ein paar Jahre dauern, bis dieser Weg einigermaßen gangbar sein wird. Am Wochenende war dies nur mit dem Unimog möglich und da war ich mir nicht sicher, ob ich aus diesem Schlamm wieder bergauf rauskommen kann....aber er hat sich tapfer durchgewühlt.
wenn der Bagger einen Weg baut....müssen Bäume gewaltsam weichen

der Vorfluter

der Schlammweg

die Querung, nun kann der Weg endlich austrocknen

brav zieht er durch den Dreck....
 Unsere diesjährigen Mitbewohner im Stall:
die Hornissen
So in etwas jedes zweite Jahr haben wir im Stall ein Hornissennest. Schon mal im Taubenhaus, schon mal über der Werkstatt im Dachboden. In diesem Jahrhaben sie sich in der Sägespänekammer eingenistet und, schön zu sehen, ein einzelner Wächter sitzt immer vor dem Einflugloch und paßte auf. Wenn man davorsteht und sich bewegt, sieht man an der Kopfbewegung, wie ngenau man beobachtet wird. Mal schauen, wie groß das Hornissennest in diesem jahr noch wird, es ist ja noch viel Zeit. Dieses Nest ist nun ein Werk von genau 2 Wochen.